- Suche Dir eine Stelle mit weitem Blick – gerne ins Grüne – und vor allem mit Abstand zu Deinem Arbeitsplatz.
- Nimm drei tiefe Atemzüge, dabei kannst Du gerne die Augen schließen.
- Öffne die Augen wieder und nimm Deine Umgebung bewusst wahr.
- Finde nun fünf Dinge, die Du SEHEN kannst.
- Anschließend findest Du vier Geräusche, die Du HÖREN kannst.
- Jetzt finde drei Dinge, die Du FÜHLEN oder EMPFINDEN kannst.
- Finde nun zwei Quellen, die Du RIECHEN kannst.
- Zum Abschluss finde eine Sache, die Du SCHMECKEN kannst.
- Jetzt atme noch dreimal tief ein und aus.
- Kehre erfrischt zurück an Deinen Arbeitsplatz 😊
Kategorien-Archive:Allgemein
Leichte Lockerungsbewegungen

- Stelle Dich locker hin
- Lächele
- Nein-Sagen: Drehe den Kopf fünfmal nach rechts und nach links, soweit es Dein Nacken zulässt
- Nicken: Hebe das Kinn fünfmal nach oben und nach unten auf die Brust
- Hebe beide Schultern im Wechsel zum jeweiligen Ohr (jede Seite fünfmal)
- Lächelst Du noch?
- Kreise Deine Schultern fünfmal nach vorne und fünfmal nach hinten
- Erweitere den Radius Deiner Schulter und wiederhole fünf Kreise nach vorne bzw. nach hinten
- Drehe Deinen Oberkörper nach rechts und nach links und lasse dabei Deine Arme „fliegen“, d.h. sie schlenkern mit der Bewegung mit – das geht besonders gut mit einem breiten Lächeln!
- Stelle Dich hüftbreit hin und kreise mit Deiner Hüfte erst fünfmal nach rechts und dann fünfmal nach links.
- Wenn es Deine Gesundheit zulässt, stelle die Beine breiter auseinander und wiederhole das Hüftkreisen in beide Richtungen – richtig: fünfmal!
- Schüttele Deine Arme, Beine, Schultern, den Nacken aus – sei spinnert, lass alles raus … und lächle
- Ich hoffe, Du konntest etwas Abstand gewinnen, hattest Spaß und bist jetzt richtig locker

Grundsätzliches zum Thema „Pausen-🥕🥕🥕🥕“
Vorbereitung
Dass man in einer Pause eine Meditation anhören könnte, ist denke ich jedem bewusst. Wenn ich aber erst in der Pause auf die Suche nach einer Meditation gehe, ist die Pause rum, bis ich was passendes gefunden habe.
➡️ Darum habe ich mir in einer ruhigen Zeit mal drei oder vier angeleitete Meditationen rausgesucht und abgespeichert. Dies gilt auch für andere angeleitete Aktivitäten. Welche das sind, erfahrt Ihr später.
Zugriff / Verfügbarkeit
Meine Pausen-Karotten habe ich auf Karteikärtchen geschrieben.
Die habe ich sortiert nach den Längen der Pausen, in denen ich sie anwenden möchte:



Wenn ich also meine Pause starte, greife ich in den jeweiligen Stapel und ziehe mir eine Aktivität.
Was mich zum nächsten Punkt bringt: Planung.
Ich habe zwei Trigger, die mich an meine Pausen erinnern:
- Einmal meine Uhr, die mir nach einer Stunde mitteilt, dass ich mich mal bewegen soll 🤪
- Außerdem habe ich mir Pausenslots in meinen Kalender eingetragen: Zwei kurze Slots jeweils am Vor- und Nachmittag und einen längeren für die Mittagspause. Und nein, ich schaffe nicht fünf Pausen am Tag 😉 Aber ich könnte, wenn ich mich dafür entscheiden würde. So entscheide ich mich bewusst für oder gegen die eingeplante Pause. In der Regel mache ich eine kurze Pause jeweils vor- und nachmittags sowie die Mittagspause.
- Auch der Weg zur Kaffeemaschine oder ins Bad kann ein Trigger für eine Pausenaktivität sein ☺️
Auswirkungen von Stress auf Deine Gesundheit
Warum ist es so wichtig, dass man sich mit seinem individuellen Stressgeschehen auseinandersetzt und gute Lösungen für einen guten Umgang findet.
Hierzu habe ich mal ein kleines Video „gedreht“ – viel Spaß beim Schauen 😉
Live Online-Coaching – alleine oder in der Gruppe
Du hast Interesse, Dich im Einzel-Coaching oder mit Gleichgesinnten in der Gruppe – vor Ort oder online – mit Deinem Stress auseinandersetzen?
Über 10 Live-Termine à 60 Minuten (Einzel-Coaching) bzw. 90 Minuten (Gruppen-Coaching) stelle ich Dir verschiedene Modelle vor, die Deine Sicht auf Deinen Stress verändern wird. Du bekommst von mir Hilfsmittel an die Hand, mit denen Du in Selbstexperimenten Deinen eigenen Stress besser verstehen lernst. Und ich stelle Dir in jedem Termin verschiedene Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen vor, die Du auch gleich im Termin direkt ausprobierst und damit Deinem Körper das Signal gibst: Jetzt ist der Stress vorbei!
🥕🥕 Pausen-Karotten🥕🥕
Pausen zu machen ist enorm wichtig, um dem Körper das Signal zu geben, die Stressprozesse im Körper runterzufahren 🛑 (mehr dazu hier in diesem 📹 Video:).
Ich arbeite ja auch im Home Office und habe die Erfahrung gemacht, dass ich, sobald ich daran dachte, eine Pause zu machen, schon abgewunken habe, weil ich nicht wusste, 🤷🏻♀️ was ich da konkret machen sollte oder in dieser Zeit die Wohnung auf- oder die Spülmaschine ausgeräumt habe 🧹🧽 … und das ist halt KEINE Pause, sondern einfach andere Arbeit 😉
Darum habe ich mir verschiedene für mich passende Aktivitäten zusammengesucht, die so attraktiv und lecker sind, dass ich alte Eselin 🫏 diese🥕 Karotten 🥕unbedingt haben muss 😋😍 – sprich: Ich weiß dann ganz genau, was ich mache, wie lange es dauert, ggfs. wo in YouTube es zu finden ist, etc.
Diese Seite wird sich in den nächsten Wochen füllen mit meinen Pausenaktivitäten und ich möchte Euch ermuntern, sie in Eure Tage zu integrieren oder sie als Inspiration für eigene Pausen-Karotte zu nutzen und somit etwas mehr 🧘♀️ Entspannung in Euren Alltag einziehen zu lassen.
Damit Ihr keine 🥕Karotte 🥕verpasst, könnt Ihr einfach meine Seite abonnieren 😊
⬇️ Hier geht’s los ⬇️
Grundsätzliches zu den Pausen-🥕🥕🥕
5 – 4 – 3 – 2 – 1
Was wir von uns oder über uns glauben …
Glaubenssätze sind unsere innersten Überzeugungen, die wir ‚ über uns und unsere Umwelt haben – sie sind für uns Gesetz und beeinflussen immer und überall unsere Entscheidungen und steuern unser Verhalten. Sie sind in unserem Unterbewusstsein tief verankert.
Wenn uns positive Glaubenssätze steuern – „Ich schaffe das“ oder „Ich bin gut“ – dann helfen sie uns und unterstützen unsere Vorhaben.
Wenn diese Glaubenssätze aber negativ sind – „Das schaffe ich eh nicht“ – dann beeinflussen uns diese innersten Überzeugungen so dermaßen, dass sie uns schaden, uns hemmen. Bei jedem neuen Vorhaben sitzt dieser negative Glaubenssatz auf unserer Schulter, flüstert uns ins Unterbewusstsein und lässt uns wissen, was Sache ist.,
Ein fiktives Beispiel, basierend auf Erfahrungen mit reellen Klient*innen: Ein junger Mensch, sehr clever und interessiert an der Welt, kommt zu mir, weil er Unterstützung braucht, einen guten nächsten Schritt in seinem Leben zu finden. Mein erster Schritt ist also, zusammen mit dem jungen Menschen vorhandene Ressourcen zu erarbeiten, die ihn zukünftig in seinem Leben gut unterstützen und stützen werden. Ein solides positives Fundament ist bald erarbeitet, die Basis für potentielle spannende nächste Schritte ist vorhanden. Im nächsten Schritt überlegen wir gemeinsam, wie diese Schritte denn jetzt aussehen könnten. Auf einmal werden die Reaktionen immer zögerlicher, Ideen kommen zwar, aber irgendwas hemmt mein Gegenüber … Und bei einer genaueren Betrachtung der erarbeiteten Ideen kommt immer öfter der Einwand „ja, aber …“. Es ist wie verhext, an allem gibt es mindestens einen Punkt, warum das nicht gehen wird.

Ich kürze es an dieser Stelle ab: Hier hatten wir ein klassisches Beispiel für einen negativen Glaubenssatz, der die Person hemmte und den Blick auf mögliche neue Schritte blockierte.
Doch woher kommen solche Glaubenssätze. Sie werden uns vorgelebt, uns eingeredet, sie entstehen durch Erfahrungen und festigen sich mit jeder neuen vergleichbaren Erfahrung. Wenn also unserem jüngeren Ich diverse Male etwas nicht gelungen ist, dann ist die Saat gesät. Wenn sich ähnliche Erfahrungen häufen, dann ist das wie Dünger auf unsere Saat, die Überzeugung festigt sich von Erfahrung zu Erfahrung.
Auch unser Umfeld hat großen Einfluss auf uns: Wenn ich meinem Kind in seinen jungen Jahren immer wieder sage, dass es Mathe nicht können kann, weil seine Eltern da ja auch ihre Schwierigkeiten mit hatten, dann darf ich mich nicht wundern, wenn mein Kind sich mit Mathe schwer tut, obwohl es Mathe eigentlich kann (als eine mögliche Erklärung). Oder Menschen hören immer wieder in ihrem Umfeld, ohne dass sie selbst gemeint wurden: „Das klappt sowieso nicht. Es geht sowieso alles schief.“ Dafür braucht es keine eigenen Erfahrungen, hier reicht das dauernde Hören der Überzeugung anderer im eigenen Umfeld, damit wir das als wahr ansehen.
Zum Glück gibt es aber auch hier Methoden, um diese schädlichen Glaubenssätze zu identifizieren und auszumerzen – wer hierzu mehr wissen möchte, schreiben oder rufen Sie mich gerne an.
Herzliche Grüße – Ihre Britta Ernst
Die Sache mit den Vorsätzen …
„Sei gut zu Deinem Körper, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“ (Indisches Sprichwort)
Die Zeit des Jahresanfangs ist alljährlich eine gute Gelegenheit, sich in bestimmten Bereichen auf einen – vielleicht auch – neuen Weg zu begeben, lange aufgeschobene Vorgehen endlich anzugehen und sich damit selbst etwas Gutes zu tun.
Oftmals aber boykottiert eine unkonkrete Zielvorstellung oder ein unklares Vorgehen Dein Vorhaben. „Ich möchte abnehmen“, „Dieses Jahr weniger Handy“ oder „Endlich raus aus diesem Job“ klingt für uns alle bekannt – aber was genau bedeutet das denn? Wann hast Du Dein Ziel „Abnehmen“ erreicht? Was bedeutet „Weniger Handy“ konkret? Und was kommt nach „Raus aus dem Job“? Was möchtest Du „eigentlich“ erreichen?
Solche und viele weitere Fragen unterstützen dabei, eine immer tiefere und konkretere Vorstellung Deines erfüllten Vorhabens zu bekommen! Und somit eine konkretere und attraktivere Vorstellung der „Karotte“, die Dich antreibt 😄.

Was hat Dein Gehirn mit einer Waschmaschine zu tun?
Stellt Euch eine Waschmaschine im Normalbetrieb vor: Wäsche in normaler Menge und mit einem durchschnittlichen Verschmutzungsgrad wird hineingegeben, Waschpulver oder ein Tab dazugegeben, Programm auswählen und „Start“.
Die Wäsche wird gewaschen, die Lauge ausgespült, die Wäsche geschleudert, aufgehängt, getrocknet und am Ende landet sie wohlgeordnet in unserem Schrank. Das ist der Normalbetrieb …
Wenn jetzt aber zu viel Wäsche in die Maschine gestopft wird oder ein Gegenstand dabei war, der nicht in die Waschmaschine gehört, dann hat die Maschine zu kämpfen. Im besten Fall läuft der Waschgang trotzdem gut durch, die Wäsche ist sauber und landet am Ende geordnet im Schrank.
Wahrscheinlich hat die Maschine etwas gelitten. Der Antriebsriemen wurde überbeansprucht und hängt jetzt etwas durch. Der Gegenstand schlummert irgendwo in den Tiefen der Maschine und stört da erst mal nicht. Und so wird Maschinenladung um Maschinenladung gewaschen, normale Mengen, mal Spezialfälle … und die Maschine vollbringt brav ihren Dienst … Dabei wird der Antriebsriemen immer stärker beansprucht, der Fremdkörper wandert an eine kritische Stelle in der Maschinentechnik – und von einem Moment auf den anderen führt auch eine völlig harmlose Ladung Wäsche dazu, dass das System Waschmaschine komplett zusammenbricht.

Jetzt stellt Euch Euer Gehirn vor als eben solch eine Waschmaschinerie, in der Eure täglichen Herausforderungen und Probleme sortiert und gelöst werden – also gewaschen, getrocknet und in den Schrank geräumt. Die meisten Themen laufen über Autopilot durch und Ihr merkt gar nicht, dass hier etwas entschieden und geklärt wurde – das Thema landet automatisch im Schrank. Dann gibt es diese großen Herausforderungen und Probleme, die nicht automatisch durchlaufen, für die Ihr keine Standardlösung habt. Herausforderungen und Probleme, an denen man etwas länger knabbert … Das sind die, die an Eurem persönlichen Antriebsriemen zerren, die zu einer Unwucht in der Problemlösemaschine führen können. Diese großen Herausforderungen in großer Zahl könnt Ihr Euch vielleicht vorstellen wie die Bettwäsche, die sich in der Waschmaschine verknuddelt hat und beim Schleudern die Waschmaschine zum Tanzen bringt … Der Antriebsriemen leistet in diesem Moment Schwerstarbeit, genau wie Euer Gehirn.
Eine Weile funktioniert es, einzelne dieser Brocken neben den Standardthemen zu lösen, das schafft Eure Maschinerie. Idealerweise dreht die Maschine ruhig aus, der Riemen ist erneut etwas ausgeleiert, aber funktioniert noch … Wenn von diesem Kaliber dann aber mehrere hintereinander oder auf einmal kommen, ohne dass die Maschine wieder instandgesetzt wurde – sprich: das vorhergehende Problem gelöst wurde – dann bricht irgendwann der ganze Apparat zusammen – ein Belastungssyndrom entsteht, auch bekannt unter dem Begriff Burn-Out.
Fazit: Genau wie Ihr bei Eurer Waschmaschine darauf achtet, sie nicht zu überladen, achtet bitte auch auf Euch. Gerade in der aktuellen Zeit, in der wir mit verschiedenen Themen konfrontiert werden und wir uns mit unterschiedlichen Herausforderungen auseinandersetzen müssen, ist es umso wichtiger, auf unseren Bauch zu hören und auf die Signale, die er sendet. Bleibt bitte gesund!
Hypnose-Therapie
Sie möchten Ihre Angst vorm Fliegen oder vor kleinen Krabbeltieren loswerden, Sie wünschen sich nichts mehr, als endlich mit einem größeren Selbstwert durchs Leben zu gehen, Ihre Diäten laufen immer wieder nach diesem Muster: Der Geist ist willig, aber … Bei diesen und vielen anderen Anliegen hat sich der Einsatz von Hypnose mit großem Erfolg bewährt.
Viele Menschen jedoch haben Schwierigkeiten, sich auf diese Art der Therapie einzulassen. Es besteht Unsicherheit darüber, was da eigentlich passiert, was der/die Therapeut/in macht, ob man dabei noch handlungsfähig oder völlig ausgeliefert ist … All dies sind verständliche Fragen und Sorgen und darum möchte ich hier etwas Klarheit reinbringen:
Bei der von mir angewandten Art von Hypnose arbeite ich mit der Technik der Suggestion. Hierbei erarbeite ich konkret auf Ihr Anliegen abgestimmte, positive und motivierende Sätze – die Suggestionen – die ich Ihnen später während der Hypnose wiederholt vortrage. Natürlich besprechen wir diese Sätze vorher gemeinsam und Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Sätze anzupassen.

Für die Hypnose versetze ich Sie in eine Art Trance, in diesem Zustand sind Sie vollkommen entspannt, aber jederzeit wach. Der Vorteil dieses Zustands: Ihr Verstand hat Pause, Sie werten beispielsweise die angstauslösende Spinne nicht mehr als Gefahr. Eine Trance ist kein Schlaf, das heißt Sie sind die ganze Zeit wach und nehmen jedes meiner Worte wahr. Mein Ziel bei der Hypnose ist es, zu Ihrem Unterbewusstsein vorzudringen, das sehr empfänglich ist für die vereinbarten Suggestionen. Denn Ihr Unterbewusstsein – Ihr „Bauchgefühl“ – weiß, was gut für Sie ist; vertrauen Sie ihm.
Voraussetzung für eine Hypnose ist Vertrauen zum Hypnotiseur. Daher lernen wir uns selbstverständlich vor der eigentlichen Hypnose im Rahmen eines Vorgesprächs kennen und Sie können dann entscheiden, ob ich Sie bei Ihrem Anliegen mit einer Hypnose oder auf einem anderen Wege unterstützen darf.
Lassen Sie uns zusammen starten!
Ihre Britta Zernetsch
