Grundsätzliches zum Thema „Pausen-🥕🥕🥕🥕“

Vorbereitung

Dass man in einer Pause eine Meditation anhören könnte, ist denke ich jedem bewusst. Wenn ich aber erst in der Pause auf die Suche nach einer Meditation gehe, ist die Pause rum, bis ich was passendes gefunden habe.

➡️ Darum habe ich mir in einer ruhigen Zeit mal drei oder vier angeleitete Meditationen rausgesucht und abgespeichert. Dies gilt auch für andere angeleitete Aktivitäten. Welche das sind, erfahrt Ihr später.

Zugriff / Verfügbarkeit

Meine Pausen-Karotten habe ich auf Karteikärtchen geschrieben.

Die habe ich sortiert nach den Längen der Pausen, in denen ich sie anwenden möchte:

Wenn ich also meine Pause starte, greife ich in den jeweiligen Stapel und ziehe mir eine Aktivität.

Was mich zum nächsten Punkt bringt: Planung.

Ich habe zwei Trigger, die mich an meine Pausen erinnern:

  • Einmal meine Uhr, die mir nach einer Stunde mitteilt, dass ich mich mal bewegen soll 🤪
  • Außerdem habe ich mir Pausenslots in meinen Kalender eingetragen: Zwei kurze Slots jeweils am Vor- und Nachmittag und einen längeren für die Mittagspause. Und nein, ich schaffe nicht fünf Pausen am Tag 😉 Aber ich könnte, wenn ich mich dafür entscheiden würde. So entscheide ich mich bewusst für oder gegen die eingeplante Pause. In der Regel mache ich eine kurze Pause jeweils vor- und nachmittags sowie die Mittagspause.
  • Auch der Weg zur Kaffeemaschine oder ins Bad kann ein Trigger für eine Pausenaktivität sein ☺️

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